Lilypie Erster Geburtstag PicLilypie Erster Geburtstag Ticker

es gibt…

…einfach zuviele Trottel in der Hauptstadt…ehrlich

Klinken putzen

sodala, die Woche wäre geschafft. nach 13 überstunden und einigen aufs und abs ist jetzt endlich Wochenende.

Die teenies waren heute wieder… naja es flogen essesnsreste aus dem zweiten Stock…daraufhin gabs Fehrnsehverbot und ein riesen Drama. bin jetzt taub

für den Weltspieletag muss ich jetzt noch ne Fotostrecke machen. Dazu kommen drei Termine mit (hoffentlich werdenen) Sponsoren. Und ein anderer Termin in einer anderen Heimgruppe. Dazu noch das ag-treffen. Natürlich liegen einige dieser Termine außerhalb meiner Arbeitszeit, wer hätts gedacht.

naja, der WEltspieletag ist am 28.Mai, danach ists dann mit den zich überstunden erstmal wieder vorbei

Organisation ist alles

Teenieterror

boaaaaaaa… Die Kinder waren heute schrecklich drauf… wusstet ihr dass man während einer fahrt mit dem Bus mit den Beinen an den Festhaltestangen hängen kann. Nein…oh doch das geht, sogar drei auf einmal.

die Krönung war dann derElterabend eines teenie zu dem ich gehen durfte… Mitten im Nirgends, hab dann schonmal Robert angerufen, damit er mirim Internet herraussucht wie ich von da wieder nachHause komme…

Beim Elternabend dauerte es etwa, bis dann auch der letzte verstanden hatte dass ich nicht zum Elternsprechtag für die 10. Klasse will sondern zum Elternabend der 7. So habe ich da gesessen und artig mutgeschrieben

Voller freude dass der elternabend nicht so lange dauerte, bin ich Richtung Bus…Naja ich wollte es… Irgendwie war ich zu blöd die station zu finden. So rannte ich ewig auf einer langen, lichtlosen Straßße dem Lärm entgegen. Irgendo musste doch wieder etwas sein. Meine Straße war dunkel, ich konnte meine eigene Hand nicht sehen aber dafür meinen Atem hören…Und das mitten in Berlin.

Irgendwann fand ich dann die Hauptstraße mit einer Busstation. Mit dem bi ich dann zu meinen eigentlich gewolltem Bus gefahren, der dann aber auf Grund von Bauarbeiten unterbrochen wurde… so stand ich mitten in einer total verrufenden Gegend, um mich herrum nur Betrunkene und ich stapfte zum nächsten Bus, der mich dann endlich nach Hause bringen sollte.

Langweilig wars heute aufjeden Fall nicht, Adrenalin pur sag ich euch

Morgen dann das organisatorentreffen für den Weltspieletag, Ich bin gespannt wie das wird. Ab donnerstag ists dann erstmal alles wie immer,

By the way Danke an die vermehrte Hilfe bei der emmabetreuung, ohne euch hätte ich die letzten zwei Wochen echt Probleme bekommen. Thanks for that

Die sache mit der zeit

So, ich habs tatsächlich geschafft die Betreuung für linchen in den nächsten Tagen zu sichern… Es dauerte zwar einige Telefonate aber jetzt klappt alles. Die nächsten zwei Tage muss ich länger arbeiten als sonst.

Morgen dank eines Elternabend eines teenies bis etwa 21 Uhr und mittwoch soll ich zu einem Organisationstreffen vom weltspieletag…mal sehen

Sonst wirds ab Herbst eh alles etwas enger. WEnn ich dann meine ausbildung anfangen werde, weiß ich noch nicht so recht wie ich das zeitlich alles unter einen Hut brigen soll. momentan hab ich Glück und emma schläft wieder besser (in meinem bett), aber bis vor kurzem ging es nur wenn ich neben ihr gelegen habe, also konnte ich Abends nichts mehr machen.

zusätzlich zu dem alltag den ich jetzt habe muss ich dann einiges für die schule lernen, Hausaufgaben, Protokolle, analysen…usw. schreiben, ein Minijob Nachts wird vermutlich auch dazukommen, um finanziell auf eigenen Beinen stehen zu können. Wenn ich Praktika machen muss, haben diese meist blöde Zeiten… Mir ist wirklich etwas schlecht wenn ich daran denke, Ausbildung, job und Kind unter einen hut zubekommen.

Man soll ja mit seinen Aufgaben wachsen. Vor drei Jahren konnte ich mir schließlich auch nicht vorstellen Mutter zu sein

Heute habe ich mit robert, Emmas Vater mal über diverse zukunftspläne gesprochen. Wie ich das vom Zeitmanagement hinbekommen könnte, was Alternativen sind und vorallem dass ich einfach nur Schiss hab… es haben sich einige Möglichkeiten aufgetan. mal sehen wie es dann ist, wenn es darauf ankommt.

Jetzt beginnt auch die Bewerbungsfrist, Fotos werde ich Ende der woche noch machen so dass die Bewerbungen bald auf den Weg gehen können.

Ich bin gespannt in welcher Situation ich mich ende des Jahres befinde… drückt mir die Daumen

geschafft

so, 10Stunden arbei liegen hinter mir und ich sitze totmüde zuhause. Den kompletten Nachmittag waren die Praktikantin und ich mit den Teenies allein.

Es lief besser als erwartet, abgesehen von einem Zwischfall (ein teenie und ich haben uns heiser geschrien) lief alles glatt. Da heute Taschengeldausgabetag war, gab es nur noch die Frage wer dass dann ausgibt.

Ich durfte den schlüssel für den safe verwalten. Also erst die Ämter der kinder abnehmen und für gut befinden und dann gabs Geld. Danach dann alles ins Buch übertragen. die Praktikantin fand es verständlicher WEise nicht so prickeln das ich der Geldwehrter war und nicht sie.

Auch die abendbrotsituation hat gur geklappt, der tischdienstteenie machte alles ohne meckern, auch das zimmeraufräumen verlief weitesgehend ohne Probleme.

Ich bin so gut

Zwischendurch, immer wenn meine schmerzmittel nachgelassen haben und ich meine Halsschmerzen spürte, wäre ich am liebsten einfach nur imns Bett gegangen… Ich hab Halsweh, hoffe dass das Antibiotukum bald wirkt…und ich hoffe nochmehr dass es emma morgen gut mit mir meint und ich wieder etwas fiter bin. Ich fühle mich krank und würde am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen, aber ich glaube daraus wird morgen nix

Dienstag werden es dann vorraussichtlich 13Stunden… bin gespannt

Euch ein schönes Wochenende

lasst mich kurz jammern…

ich bin krank…bähhhh…

Seitenstrangangina, Antibiotikum, tjerotisch krankgeschrieben, praktisch geht das näturlich nicht und ich geh morgen artig 10Stunden arbeiten…

Hoffe einfach auf die wirkung der Halsschmerzlutschdinger…ahhh…

Zeiten ändern Dich

Nein ich schreibe hier nicht über den neuen Bushidofilm…

Momentan läuft alles richtig gut. Auf der arbeit wird mir immer mehr Verantwortung übertragen, teilweise wird mir mehr zugetraut als der Praktikantin (drittes Lehrjahr, sie fast fertig). Dazu kommt die Organisation für den weltspieletag, ich bin Leiter einer projekt AG. Meine Tage sind vollgepackt, ich bin für die nächsten Wchen nahezu verplant, sei es privat oder auch arbeotstechnisch

Linchen ist momentan ein Sahnestückchen. Heute ist sie vom kinderladen zur Ubahn gelaufen, die Ubahntreppe herrunter (was ziemlich schwierig war, da ich in der einen Hand das Kind und in der anderen den Buggy hatte), in der Bahn hat sie sich super festgehaslten ist ohne Probleme ein- und wieder ausgestiegen um dann von der Ubahn bis vor unsere Haustür zu laufen. So eine strecke hat sie ewig nicht mehr allein zurückgelegt. Jeden Tag lernt sie etwas neues, 2Wortsätze, Sprossenwand erklimmen, Rolle vörwärts….

Emma gehts wieder gut und entwickelt sich super, von dem ehemaligen Entwicklungsrückstand ist gar nichts mehr zu sehen. stattdessen ist sie in manchen Dingen weiter als andere in ihrem Alter.

Der Alltag alsvollzeitmama mit vollzeit job Nebenbei ändern meine Vorstellungen vom Leben. Ich bin weniger bereit Kompromisse einzugehen, wenn es um die absicherung oder zukunft geht. Ich gehe nicht mehr blauäugig in den nächsten Tag, alles ist jetzt geplant und überdacht. Kaum etwas bleibt dem Zufall überlassen. einfach mal so einen stressfreien Abend, ohne alles, gibt es nicht mehr. HIer ist immer etwas zu tun, auch wenn emma mal nicht da ist.

Ich habe in etwa ein Plan für die ZUkunft, von meiner beruflichen, ich weiß wo ich hin will und ich weiß was ich dafür tun muss und auch werde. Für meine private ZUkunft sieht es etwas anders aus. möglichweise ändert sich in nicht all zu ferner Zeit einiges.

Anscheinend gibt es keine Möglichkeit darüber vorher nachudenken.

Ich erschrecke mich selbst, dass es bei mir jetzt so ein Hopp oder top gefühl gibt. Früher war das nicht so. WEnn etwas geklappt hat wars toll, wenn nicht wars auch okay. Jetzt vor unveränderbare Zuständände gestellt zu werden, ohne sich vorher über Möglichkeiten, pro und contra Gedanken zu machen, ist mir irgendwie suspekt geworden…

ich mag mein leben wie es jetzt ist, ich liebe mein leben Leben mit emma und ich bin dankbar für die Möglichkeiten die ich habe. Aber ich will auch irgendwann ankommen und mich nicht fragen ob etwas eine Konstante ist oder nicht…

ich kann auch ohne eine konstante leben nur wüsste ich das dann gern, dieses in der Luft hängen nervt und verunsichert, sowohl emma als auch mich.

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Tage wie diese

So, jetzt vhab ich mal kurz zeit euch zu schreiben. Dieletzten Tage waren sehr wechselhaft. Am wochenende haben wir emmas neuen Buggy gekauft, ihr alter ging bei ebay besser weg als ich dachte durch diverse klamotten, die ich ebenfalls verkauft habe, habe ich das Geld komplett wieder raus, und wenn ich den zweiten alten noch los bin sogar noch Geld extra so muss das sein.

Montag und Dienstag waren zwei total entspannte arbeitstage, nachdem das ende letzte woche nicht so der hit wr, war dies ganz angenehm. letzte Woche wurde im Heim eingebrochen und ich war fast 11Stunden damit beschäftigt, alles wieder in Ordnung zu bringen.. dazu kam noch das rumgenörgel und gemecker, dass mein Kind schon wieder krank ist und ich nicht zur arbeit kommen konnte…die eine erzieherin hat sich da wahnsinnig drüber aufgeregt…

Diese Woche Dienstag war nun die teamsitzung und ich wollte das nochmal kurz ansprechen…mir war schon etwas schlecht vor angst…aber gegen alle erwartungen hat sie meine Meinung zu ihrem Wutausbruch gut aufgenommen. (stellvertretende Heimleitung war beim Gespräch dabei) der rest des Tages war tol, keine weiteren Schikanen der Erzieherin und die Kinder waren total entspannt, zumindestens zu mir

Gestern war dann viel zu tun. ERzieherin war mit einem Kind im Krankenhaus, ich war dementsprechend allein dort und musste die Handwerker einweisen welche Spuren vom einbruch sie noch beseitigen sollen, mit einem Hasen zum Tierarzt, einkaufen, kochen, Jugendamttermin absagen, Telefondienst,etwas putzen, Hausaufgabenhilfe, Teenies bespaßen, das übliche halt.

Dann emma aus der Kita abholen, da wir schon spät dran wsren und Linchen abends noch in die Badeanne sollte, wollten wir mit der u-bahn fahren. Betonung liegt auf wollten. Die Bahn war so voll, bzw. die eingangsbereiche dass wir nicht reinpassten… es regt mich total auf, die Gänge in der Bahn waren komplett frei, nur an die Türen gab es gerängel, alle anderen auf dem Bahnsteig quetschten sich an uns vorbei, schubsten so arg dass ich dachte der kinderwagen kippt gleich um, nur damit sie in die bahn kommen. soetwas assisoziales… echt..wir hätten ohne probleme reingepasst, wenn die nur etwas bei seite gegangen wären…

nach ner halben stunde bahnwarteterror und zwei vorbeifahrenden bahnen sind wir gelaufen….buggy wieder die treppe hochschleppen und zu fuss weiter. um emmas schlechte stimmung etwas zu erheitern, sind wir noch schnell beim bäcker vorbei… um 17.45 waren wir zuhause…

kind unter protest in die wanne, abendbrotessen, etwas saubermachen, kind unter protest ins bett…

was für nen tag

und heute… wir haben verschlafen, als berit emma zur kita abholen wollte war ich noch in schlafsachen. während berit also emma in den kila bringt, hetzte ich um noch fertig zu werden…

telefon klingelt

“Inés du müsstest nochmal kurz wohin und was erledigen”

Da das aber erst um 10Uhr aufmacht…zeit zum durchatmen, danach erst zum Schlüsseldienst, und dann gehts weiter

nagut das war die kurzzusammenfassung, ich werd dan jetzt auch mal losgehen, bis demnächst dann

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ende

nicht nur die woche neigt sich dem ende, ich bin es auch…

wirklich die woche war anstrengend, dienstag war ich kurz vor nem nervenzuammenbruch. emma hat nur geschrien, alles was och gemacht habe war faksch. beim fiebermessen drehte sie sich hin und her, machte sich steif und erklärte mir laut, dass sie das nun überhaupt nicht möchte. sie zeigte irgendwo hin, weil sie etwas haben wollte sagte “das” und ich hatte keine ahnunhg was das war… wenn ich etwas falsches geholt habe, ging das schreien weiter…

mittwoch ging es so weiter, allerdings hatte ich mich inzwischen daran gewöhnt und ging damit besser und weniger gestresst um.

am donnerstag war dann alles anders. nix, kein weinen, schreien und nörgeln, stattdessen lag mein kind den ganzen tag nagezu regungslos auf dem sofa. in der nacht hatte sie nochmal 40fieber, tagsüber bekam ich ihre temperatur kaum herrunter, also wieder ab zum arzt. da es mir zu unsicher war mit einem hochfieberndem kind mit den öffentlichen durch die gegend zu pendeln hat uns robert abends gefahren. durch das schneechaos waren wir erst um 17.15 beim arzt, bis 17 uhr nehmen sie nur patienten an.wartezimmer total voll, die schwester winkte ab…

ich dachte, ich werde wahnsinnig..

allerdings erklärte ich ihr dann, dass ich sonst in die klinik müsste weil es emma so schlecht geht. sie kuckte emma kaurz an (sie war trotz fiebermittel immer noch wie ein ofen) und hat uns sofort ins behandlungszimmer gebeten, wir mussten nicht warten.

blutabnahme, urinbeutel geklebt…alle werte waren okay (übrigens ist emmas eisenwert richtig gut und das obwohl sie nahezu vegitarisch ernährt wird)… keiner weiß was emma hat..zur sicherheit antibiotikum bekommen…. bis mittwoch krankgeschrieben

seit gestern geht es ihr nun wieder gut, sie meckert wieder isst wieder ein wenig und tobte herrum. robert hat emma gestern übers wochenende abgeholt und ich hab endlich zeit zum aufräumen, hierist alles liegen geblieben.

haltet mich für eine rabenmutter, aber ich fühle mich erschöpft, müde und überanstrengt. ich habe mich einsam gefühlt, die ganze woche habe ich alleine irgendwie hinbekommen müssen, die schreiattacken und die hilflosigkeit am donnerstag. emma hat die ganze woche in meinem bett geschlafen, ohne dass ich es anders versucht habe. das war mir wegen dem fie erkrampf und der hohen temperatur lieber. sie ist morgens mit mir aufgestanden und ging abends mit mir ins bett, sie kam mit ins klo und wenn ich duschen war, war sie auch dabei und sah zu. beim kochen zuppfte sie solange an meiner hose, bis ich sie hochgenommen habe. ich habe es nicht schaffen können einfach nur den müll runter zu bringen. wir lieferten uns kämpfe beim inhalieren…

ich bin so dankbar dass emma jetzt bei ihrem vater ist und hoffe dass  sie morgen ohne fieber wiederkommt. bis mittwoch sind wir dann ja noch zuhause. irgendwann muss sie ja mal wieder gesund werden. als er emma gestern abgeholt habe, kam ich mir vor wie eine krankensvhwester bei der übergabe ihrer patienten.

emma hat ne ganze tüte voll damit…ich hab robert in der benutzung von diesem elektrischem inhalationsding eingewiesen und ihm ne lste geschrieben, wann emma welche medis nehmen muss. ich hatte noch nie so viele…

Fieberkrampf die dritte

okay… nach der hustenattacke und dem dazugehörigem erbrechen sind Linchen und ich gegen acht in mein Bett gegangen. Sie fühlte sich kühl an, von Fieber keine spur…

Gegen 24Uhr bin ich aufgewacht, habe und habe nochmals ihr Gesicht gefühlt. Sie war warm, allerdings ist sie das öfter nachts, auch ohne Fieber. also habe ich nicht gemessen.

Ggen eins bin ich erneut aufgewacht, diesmal lag es an einer zitternen Hand, die auf meinem Gesicht lag, dazu hörte ich mir bekannte Sabber und Glucksgeräusche…emma krampfte, sie war blau schwarz, lippen waren fast schwarz, hände zu Fäusten geballt, Augen ganz weit aufgerissen und die Pupille dabei kaum sichtbar. Das Kind bebte und zitterte schrecklich.

Ich hab sie erstmal auf die seite gerollt, damit sie nicht an ihrem heftigen Sabberfluss erstickt, Emma glühte und war klitschnass geschwitzt. Ich habe ne Temperatur von über 40 erwartet.

Das Notfallmedikament Diazepan habe ich ihr nicht ggeben, statdessen hab ich auf die Uhr gesehen. Laut meiner info dauert ein unkomplizierter Krampf drei Minuten, alles was darüber hinaus geht ist ein Fall für den Notarzt, da würde auch das medikament nicht viel ändern.

Bevor ich ihr also dieses Hammermittel zur beruhigung gebe, habe ich mich dazu entschlossen, zu warten bis zei Minuten um sind und ihr es dann erst zu geben… es war kein schöner Anblick.

Nach zwei minuten entkrampfte Emma von allein, war dann noch 15 wie ohnmächtig, zwar wach aber nicht in ihrem Körper. Fiebermessen war nicht möglich, da sie sofort die augen wieder verdrehte und ich dachte dass sie gleich erneut Krampft. Außerdem waren ihre muskeln alle schlapp, Linchen war wie ein nasser Sack…

Nach einer gefühlten ewigkeit schrie sie endlich…ich konnte Fiebermessen—> 39,5 und emma komplett neu anziehen.

Eben gerad hab ich erneut gemessen, das Fieberzäpfchen wirkt… 38,2

gegen drei messe ich wieder.

Realisiert habe ich den Krampf erst, als emma wieder eingeschlafen ist und ich kurz rauchen gehen konnte. so habe ich da gesessen, gezittert, meine Hände gehorchten mir nicht und die Panik schlich in mir hoch. Wieder habe ich das blau-grau-schwarze Kind vor mir gesehen, was micht mit weitgeöffneten Augen anstarrte.

Jetzt hab ich das bild in meinem kopf, kann nicht schlafen und fühle mich hilflos. das ist der driite krampf in 7Monaten… da können mir noch so viele Ärzte sagen, dass das harmlos ist und spätestens mit 6-8Jahren vorbei ist…

Ich könnte mich wirklich ohrfeigen, dass ich nicht schon um 24Uhr fiebergemessen habe, dann wäre uns und vor allem Emma der Krampf vieleicht ersparrt geblieben. Nur weil ich dachte dass das schon kein fieber sein wird und deswegen nich gemesse habe…

gerade heute dachte ich mir, wie schön es ist, dass emma schon so lange nicht mehr krank war…

fertig